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Medien - Mittler zwischen den Völkern | Ein Programm der Robert-Bosch-Stiftung mit der Berliner Journalistenschule

Bewerbung für ein Stipendium in Mittel- und Osteuropa

Für ein Stipendium der Robert Bosch Stiftung können sich jüngere Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bewerben, die

  • über eine mehrjährige Berufserfahrung verfügen
  • mindestens über Grundkenntnisse der Landessprachen in Armenien, Bulgarien, Estland, Georgien, Lettland, Litauen, Moldau, Polen, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Ukraine oder Ungarn verfügen.

Die Stipendiaten erhalten:

  • ein monatliches Stipendium in Höhe von 1.100 Euro
  • Betreuung in den Gastredaktionen durch Mentoren

Für die Bewerbung muss neben dem Bewerbungsbogen der Robert Bosch Stiftung

  • mindestens eine Arbeitsprobe und
  • eine Begründung (Motivationsschreiben) für den Antrag

beigelegt werden. Bewerbungen per E-Mail sind möglich, bitte die Unterlagen möglichst als pdf und keinesfalls als Bilddateien (jpg etc) schicken.

Für Teilnehmer mit gehobenen Grundkenntnissen der Landessprache besteht die Möglichkeit, diese in einem einmonatigen Intensiv-Sprachkurs zu perfektionieren.

Bitte reichen Sie Zeugnisse, Zertifikate (auch über Sprachkurse/ Sprachqualifikation), persönliche Beurteilungen oder andere Dokumente zum Antrag nur als Kopie ein.

Bewerbungsschluss: 1. November 2011

Download des Bewerbungsformulars als Word-Dokument (100 KB) >>

Bewerbungsgespräche in Berlin voraussichtlich Ende November / Anfang Dezember 2011.

Die Reisekosten werden erstattet, die Bewerber sind angehalten, die günstigeste Verbindung zu wählen.

Benachrichtigung über Annahme bzw. Ablehnung der Bewerbung:
bis zum 24. Dezember 2011

Das Stipendium beginnt am 1. April 2012 und endet am 30. Juni 2012. Ein zweitägiges Vorbereitungsseminar wird voraussichtlich Mitte März stattfinden.

Bewerbungen an:
Berliner Journalisten-Schule
Dr. Heiner Noske / Clemens Schöll / Jürgen Vietig
Karl-Liebknecht-Str. 29
D-10178 Berlin
eMail: info@medien-mittler.de

»Geschichten über die Mauer, die Stasi und das damalige Ost- und West-Deutschland sind „Evergreens“. Ich war ziemlich erstaunt, als ich bemerkt habe, dass sich nicht nur die Slowenen, sondern auch die Deutsche viele Gedanken über die Vergangenheit machen. Der Eiserne Vorhang und dessen Mauer sind vor 20 Jahre gefallen, aber die umstrittenen Fragen sind geblieben. Und es sieht so aus, dass die Berliner die Mauer noch immer in ihren Köpfen tragen.« Simona Drevenšek, 29 Jahre, Slowenien, Maribor, frei/zitty